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Vision Board & Co.

 

In diesem Artikel zeige ich dir 5 nützliche und einfache Schritte, wie du deine Vision schnell finden kannst! Vielleicht hast du schon mal den Begriff „Vision Board“ gehört. Ein Vision Board zu erstellen, ist eine tolle Möglichkeit um seiner Vision näherzukommen, aber es gibt noch mehr Tools und Tricks, die dir helfen! Befolge diese 5 Schritte, und ich verspreche dir, dass du danach mehr Klarheit darüber haben wirst, was du eigentlich im Leben erreichen möchtest.

Hier kannst du dich übrigens für meine Impuls-Mails eintragen, dann bekommst du von mir regelmäßig Tricks und Tools aus meiner Coaching-Praxis zugeschickt, die dir beim Finden und Verwirklichen deiner Vision helfen. Als Dankeschön gibt’s für dich Unterlagen, Arbeitsblätter und mein Video mit den 8 Tipps, wie du deiner Vision schnell näher kommst!

 

Warum es so wichtig ist seine Vision zu finden

Stell dir vor, du segelst mitten auf dem Ozean und dein Kompass ist kaputt. Weit und breit kein Land in Sicht, das dir bei der Orientierung helfen könnte. Der Himmel ist bedeckt, nicht mal die Sonne kann dir beim Navigieren helfen. Wohin steuerst du? Du kannst dich eigentlich nur von der Strömung treiben lassen und aufpassen, dass du nicht zu viel Segelfläche draußen hast und dich kein Container rammt, mehr kannst du nicht tun.

So ähnlich ist es im Leben, ohne Kompass weißt du nicht, wo dein Norden ist, dein großes Warum, dein Ziel oder deine Vision. Es fällt dir schwer Entscheidungen zu treffen, weil du letztlich nicht genau weißt, wo du eigentlich hin willst. Kennst du das? Dann bist du damit nicht allein, denn das geht vielen so. Dabei ist es gar nicht so schwierig die Vision zu finden. In diesem Artikel stelle ich dir meine bewährten 5 Schritte vor, mit denen du deiner Vision sofort näher kommen kannst.

 

Schritt #1: Dein Visions-Arbeitsbuch

Bevor du mit einem Vision Board oder ähnlichem loslegst, solltest du dir erst die Zeit und den Raum nehmen, um Stoff für deine Vision zu sammeln. Oftmals müssen wir nämlich etwas graben, um auf das zu stoßen, worum es uns tatsächlich geht!

Hol dir ein Notizbuch, A5 oder A4. Du kannst dir extra eins kaufen, vielleicht hast du aber auch noch ein schönes zuhause herumliegen, für das du bisher noch keine Verwendung hattest. Hauptsache, du benutzt es ab jetzt ausschließlich für deine Vision als Visions-Arbeitsbuch. To-do-Listen oder Einkaufszettel haben in deinem Visions-Arbeitsbuch nichts verloren.

Damit gibst du deiner Vision symbolisch Raum in deinem Leben und das ist wichtig, auch wenn das auf dem ersten Blick banal klingt. Die vermeintlich banalen Dinge sind übrigens oft die, die einen großen Unterschied machen.

 

Schritt #2: Ein Ort für dich

Genau wie Schritt #1 geht es bei diesem Schritt darum, einen Raum in dir und in deinem Leben für deine Vision zu schaffen, noch bevor du dich ans konkrete Visualisieren z. B. durch ein Vision Board machst.

Such dir einen Ort, an dem du ungestört an deiner Vision arbeiten kannst. Vielleicht hast du einen Kraftplatz, oder du kennst eine nette Hütte. Vielleicht hast du auch einen ruhigen Lieblingsplatz bei dir zuhause, an dem du deine Ruhe hast. Das mit der Ruhe ist tatsächlich wichtig, weil du für deine Vision in dich hineinhören und -spüren musst und das geht nicht sonderlich gut, wenn man ständig abgelenkt wird.

Mach es dir gemütlich, schalte dein Handy auf stumm und konzentriere dich ganz auf dich und das, was bei Schritt #3 hochkommt. Um deine Vision zu erforschen, brauchst du nicht nur Zeit für dich, sondern auch einen ungestörten Ort

Wenn du mal so richtig Abstand gewinnen und trotzdem mit deiner Vision weiterkommen möchtest, bist du übrigens herzlich eingeladen, zu mir aufs Boot zum Arbeiten zu kommen, ich biete 1, 2 oder 3-tägige Coachings auf dem Boot, mehr Infos hier.

 

Schritt #3: Stoffsammlung

Beantworte die folgenden Fragen in deinem Arbeitsbuch (nicht vergessen ausreichend Platz für die Antworten zu lassen, auch, falls dir später noch mehr einfällt):

  1. Was würdest du tun, wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen würden?
  2. Was würdest du bereuen, wenn du es nicht tun würdest?
  3. Was würdest du alles tun, wenn du nicht scheitern könntest?
  4. Was sind die Dinge, die dich begeistern und die dir Kraft geben?
  5. Welche Dinge möchtest du noch lernen und/oder erfahren?
  6. Wo siehst du dich in 5, 10 oder 20 Jahren (beruflich, familientechnisch, finanziell, an welchem Ort…)
  7. Mache eine Liste deiner Werte und wähle daraus die 3 wichtigsten aus

Wichtig ist, dass du jede einzelne Antwort visualisierst und spürst: Wie fühlt sie sich an? Stimmt sie wirklich? Bringt sie dich zum Grinsen und dein Herz zum Klopfen? Nimm dir Zeit und ergänze auch immer wieder Antworten, wenn dir später noch welche einfallen. Die Vision formt sich am besten, wenn man immer wieder und regelmäßig mit seinen Wünschen in Kontakt kommt.

 

Schritt #4 Visualisierung

Das ist der größte Schritt in Richtung deiner Vision: die Visualisierung. Hier formt sich deine Vision und du kannst sie durch die Visualisierung erspüren, erforschen und manifestieren.

Die Visualisierung besteht im Prinzip aus zwei Teilen.

Die Zeitreise

Der erste Teil besteht aus einer Zeitreise in die Zukunft, z. B. zu deinem 80. Geburtstag. Dafür suchst du dir wieder einen ruhigen Ort, an dem du ungestört sein kannst und schließt die Augen. Stell dir vor, es sind viele Menschen eingeladen, Menschen, die dir wichtig sind. Und ein paar von ihnen halten dir zu Ehren eine kleine Rede. Was wünscht du dir, dass die dann über dich sagen? Stell dir vor, ein guter Freund oder eine gute Freundin spricht über dich. Danach ein ehemaliger Kollege und dann vielleicht außerdem noch ein Familienmitglied.

Wer und was wirst du für sie alle sein? Was wirst du erreicht haben? Wie wirst du andere berührt haben durch dein Leben und dein Sosein? Lass dich von dem Gefühl durchfluten. Wie schon vorher angesprochen: es geht darum, dass du deine Vision spürst, dass du wahrnimmst, wie und wo sich die Emotion im Körper manifestiert: wie sich deine Brust weitet, du tiefer atmest und du automatisch zum Lächeln anfängst.

Vision Board und Co.

Im zweiten Teil der Visualisierung machst du deine Vision sichtbar, z. B. durch ein Vision Board (z. B. wie beschrieben hier im diesem unterhaltsamen Youtube-Tutorial). Dafür sammelst du Ausschnitte, Bilder und Zitate, die du in Zeitungen, Magazinen oder Prospekten findest. Nimm alles, was dich berührt, ohne zu viel darüber nachzudenken! Anhaltspunkte gibt dir die Stoffsammlung von Schritt #3. Vergiss auch nicht, deine notierten Werte mit auf dein Vision Board aufzunehmen.

Statt eines Vision Boards (oder zusätzlich, hier gilt ganz klar: doppelt gemoppelt hält besser) kannst du auch ein Bild malen. Dazu nimmst du ein möglichst groooßes Blatt Papier und Farben (unbedingt Farben!) und legst einfach los, die Stoffsammlung von Schritt #3 hilft dir auch hier wieder dabei. Male, was du dir für dein Leben wünscht, welche Menschen du um dich haben möchtest, von welchen Dingen du umgeben sein willst und das alles an dem Ort, an dem du dir wünscht zu sein.

Die Visualisierung kann auch was Anderes sein, mir hat z. B. unsere große Weltkarte geholfen, auf der wir unsere Traumsegelroute eingezeichnet hatten, und die mich täglich an meine Vision erinnert hat. Ganz gleich, was es ist: ein Vision Board, eine gemaltes Bild, eine Reiseroute, der Stadtplan deiner Traumstadt – alles ist erlaubt, Hauptsache, du kannst es fühlen!

 

Schritt #5 Ein Ort für deine Vision 2

Wieder ein eigentlich ganz banaler Punkt, aber so banal er klingen mag, so wichtig ist er: Nimm dir deine Visualisierung(en) (dein Vision Board, deine Karte, dein Bild, dein Poster etc.) und häng sie dort auf, wo du sie gut sehen kannst. Zusätzlich kannst du sie mit deinem Handy abfotografieren, so dass du sie immer bei dir hast. Das ist in Zukunft dein Kompass, der dir zeigt, wo dein Norden ist.

Wenn du von nun an eine Entscheidung treffen musst, kannst du dir deine Vision ansehen, das „Visionsgefühl“ abrufen und danach entscheiden, ob du ihr damit näher kommst oder eben nicht.

Dich juckt es in den Fingern sofort loszulegen? Du willst deine Vision entdecken und umsetzen? In meinem Workbook findest du 5 Übungen, mit denen du sofort damit anfangen kannst! Finde heraus, was deine Vision ist, wo deine Blockaden liegen und noch mehr spannende Dinge über dich und deine Vision!

Wenn du deine Vision schon hast und dich interessiert, wie du sie verwirklichen kannst, dann interessiert dich sicher dieser Artikel.

Hier erkläre ich dir, wie ich meine großen Projekte und meine Vision plane und umsetze!

Und hier findest du 3 Tipps, wie du die Ungewissheit aushalten kannst, die deine Vision vielleicht mit sich bringt!

Natürlich kannst du dich auch jederzeit bei mir melden, dann schauen wir gemeinsam, ob und und wie ich dir helfen kann. Ruf mich an (Nummer oben links auf der Seite), schreib mir eine Mail oder klick hier unten für ein unverbindliches Strategiegespräch!

Und hier findest du noch das Facebook Live Video zum Thema:

5 Schritte um deine Vision zu finden

Deine Vision ist dein Kompass, der dich leitet und dir deinen Norden anzeigt. In diesem Video zeige ich dir die 5 Schritte, die du brauchst, um deiner Vision näher zu kommen.In meinen beiden Workshops am 9.6. und am 16.6.2018 dreht sich übrigens einen Tag lang alles um dein Vision: Wie sieht die aus?Wie kommst du dahin?Wo sitzen deine Blockaden und wie löst du sie auf?Du bekommst außerdem Tools, um im Anschluss an den Workshop weiterarbeiten zu können und um deiner Selbstsabotage keine Chance mehr zu geben!Bei Interesse einfach eine kurze Mail an kontakt@rikepaetzold.de oder mehr Info auf der Website: http://www.rikepaetzold.de/workshopsundretreats/Und hier die Info zum Coaching auf dem Boot: http://www.rikepaetzold.de/coaching-2/Hier noch mal die Fragen zu #3:- Was würde ich tun, wenn Geld und Zeit keine Rolle spielen würden- Was würde ich bereuen, würde ich es nicht tun?- Was würde ich tun, wenn ich nicht scheitern könnte?- Was begeistert mich, was gibt mir Kraft?- Was will ich noch lernen, was noch erfahren?Hier übrigens der Blogartikel zum Video: https://www.rikepaetzold.de/diese-5-schritte-helfen-dir-deine-vision-zu-finden/

Gepostet von Rike Pätzold am Mittwoch, 9. Mai 2018