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Weißt du, wie du deine Vision verwirklichen kannst?

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deine Vision umsetzen kannst. Lass dich nicht mehr ausbremsen und leg endlich los! Hier kannst du dich übrigens für meine Impuls-Mails eintragen, dann bekommst du von mir regelmäßig Tricks und Tools aus meiner Coachingpraxis, die dir helfen deiner Vision schnell näher zu kommen – als Bonus gibt’s dazu Unterlagen und mein Video mit den 8 Tipps, wie du deine Vision findest und umsetzt!

Kennst du deine Ziele, deine Vision? Hast du Klarheit darüber, wo dein innerer Kompass dich hinführt, wo dein Norden ist (Wenn nicht, dann findest du hier die 5 Schritte, um deine Vision zu finden)? Das ist super, damit hast du schon sehr viel geschafft! Jetzt geht es nur noch darum die Vision zu verwirklichen. Oder? Jetzt stutzt du vielleicht und sagst: ja, aber so einfach ist das nicht, von wegen ’nur noch‘! Und du hast völlig Recht – was in der Theorie so klar und einfach klingt, ist dann plötzlich in Wirklichkeit viel schwerer umzusetzen. Aber warum ist das so?

Es gibt viele Gründe, warum es uns so schwer fällt unsere Vision umzusetzen

Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, die Vision nicht zu verwirklichen, auch wenn man sie schon kennt:

  • Wir stürzen uns nicht gern ins Unbekannte. Der Ausgang ist ja schließlich unsicher und wir haben nicht gelernt mit Unsicherheit und Ungewissheit umzugehen.
  • Es gibt keine Garantie dafür, dass wir mit unserer Vision auch Erfolg haben werden und wir haben Angst vor dem Scheitern, wir wollen uns ja auch nicht lächerlich machen vor Bekannten, Freunden und Familie.
  • Überhaupt die Anderen! Ganz oft sind es die Beziehungen zu anderen Personen – ob bewusst oder unbewusst,- die uns an uns und unserer Vision zweifeln lassen.
  • Wir warten auf den richtigen Zeitpunkt, und der ist ja nicht jetzt, weil die Umstände nicht passen.
  • Wir glauben nicht an uns, vertrauen nicht darauf, dass wir es schaffen können: „Andere können das vielleicht, aber ich doch nicht!“ Uns fehlt der Mut
  • Wir finden tausend Dinge, die in dem Moment wichtiger sind, als uns um unsere Rosinen im Kopf zu kümmern. Träume sind ja schließlich Schäume, also kümmern wir uns vernünftigerweise eher um unsere Steuererklärung und den Wocheneinkauf, als um unsere Vision

Und das waren noch lange nicht die alle Gründe, die ich schon gehört habe, warum sich Menschen jetzt gerade nicht um ihre Vision kümmern können. Vielleicht kommt dir ja der ein oder andere bekannt vor? Damit bist du nicht allein! Es geht bei diesen ganzen Gründen vor allem um 3 Dinge:

  1. die Angst vor der Ungewissheit
  2. Selbstzweifel und Selbstsabotage bzw. der fehlende Mut
  3. und darum, was die Menschen um einen herum denken.

An all diesen Punkten kann man übrigens gut ansetzen, sobald man sie identifiziert hat. In diesem Artikel stelle ich dir jetzt 5 Dinge vor, die du tun kannst, um deine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

 

1. Das Beppo-Straßenkehrer-Prinzip (#anfangen)

Kennst du Michael Endes „Momo“? Einer von Momos engsten Freunden ist Beppo Straßenkehrer, der – wie sein Name schon ahnen lässt – als Straßenkehrer arbeitet. Seine Philosophie ist es beim Straßenkehren nicht aufzuschauen (und somit zu sehen, wie lange die Straße ist, die er kehren muss), sondern den Blick fest auf den Besen geheftet zu halten und einen kleinen Schritt vor den anderen zu tun. Das wichtigste ist es anzufangen (#anfangen) und nicht auf den Weg zu schauen, den du noch gehen musst. Es gibt viele Sprichwörter, die genau das beschwören: „Rome wasn’t built in a day“ oder „Jede Reise von 1000 Li beginnt mit dem ersten Schritt“ (Laotse).

Dasselbe gilt auch für deine Vision! Den größten Fehler, den du machen kannst und der dir garantiert, dass du nie deine Vision leben wirst, ist es dir zu viel auf einmal vorzunehmen. Überleg dir die großen Schritte, die du gehen musst, und brich die dann in kleinere runter, die du dann in noch kleinereTeilschritte zerteilst. Solange, bis du bei einem Schritt angelangt bist, den du jetzt, sofort umsetzen kannst. Es geht wirklich erstmal darum anzufangen, Momentum zu bekommen. Und dann dranzubleiben. Setz dir realistische Ziele, z. B. einen kleinen Teilschritt pro Woche. Oder pro Monat, das ist auch ok! Such dir am besten jemand, dem du Rechenschaft ablegen musst, idealerweise jemanden, dem es ähnlich geht. Ihr müsst euch monatlich über euren Fortschritt Bericht erstatten und könnt euch gegenseitig unterstützen, wenn es bei einem mal irgendwo hängt. Der Blick von außen ist hier so unschätzbar wertvoll!

Nütze Tools wie Kanban, die dir beim Projektmanagement helfen, weil das ist es letztlich, was du tust: du verwirklichst ein Projekt. Hier liest du übrigens, was Kanban ist und wie du es dafür nutzen kannst deine Vision zu verwirklichen.

2. Lerne Ungewissheit auszuhalten

Wir sind wieder in einem meiner Lieblingsbilder: du bist darin der Kapitän auf deinem Boot, du bist mitten auf dem Ozean und dein Kompass zeigt dir die Richtung an. Plötzlich zieht Nebel auf, du siehst nicht mal mehr bis zum Bug deines Bootes. Aber dein Kompass hat dich noch nie im Stich gelassen, also vertraust du auf ihn. Du weißt, dass sich der Nebel irgendwann verzieht und du schlimmstenfalls durch die Strömung ein bisschen abtreibst – nichts, was man später nicht korrigieren könnte. Dieser Nebel ist die Ungewissheit, die du aushalten musst, wenn du auf den Weg machst, deine Vision zu verwirklichen.

Die Unfähigkeit mit Unsicherheit umzugehen und die Angst vor dem Scheitern sind nämlich unsere größten Feinde, wenn es darum geht unsere Vision Ernst zu nehmen und ihr zu folgen. Die Komfortzone zu verlassen ist für viele so bedrohlich, dass sie gar nicht erst anfangen. Ungewissheitstoleranz ist daher die wichtigste Voraussetzung für Veränderung und Ungewissheitstoleranz kann man lernen. In meinem Gratis-Workbook findest du gleich 5 Übungen, die dir helfen, Ungewissheit und Unsicherheit aushalten zu lernen.

Dazu gehört es z. B. deine inneren Anteile kennenzulernen, zu verstehen, wie du tickst, warum dir bestimmte Situationen Angst machen und andere wieder nicht. Je mehr du dich damit beschäftigst, desto nachsichtiger wirst du mit dir selber und auch mit anderen sein. Letztlich ist das, was uns an anderen stört, ja immer nur eine Projektion der Dinge, die wir an uns selbst nicht mögen.

Die Vision finden und verwirklichen Rike Pätzold Compass Coach und Mutexpertin unterstützt Querdenker und Visionäre Ungewissheit auszuhalten

Ungewissheit aushalten zu können ist eine der Grundvoraussetzungen um deine Vision umzusetzen!

Eine hilfreiche Übung ist z. B. „Den Endpunkt finden“. Diesen Tipp hat mir vor vielen vielen Jahren eine befreundete Psychotherapeutin gegeben. Es ging damals um meine Ängste mit Kind allein ins Ausland zum Studieren zu gehen. Sie nannte die Übung „den Endpunkt finden“ und sie geht ganz einfach. Meine große Sorge damals war zum Beispiel, dass ich ganz alleine in einer komplett fremden Umgebung mit einem Kleinkind nicht zurechtkommen würde. Hier war der Endpunkt ganz einfach zu finden – wenn ich wirklich gar nicht zurechtkäme, dann würde ich einfach abbrechen und zurück nach Deutschland gehen. Eine andere Sorge war auch, dass ich mich ziemlich alleine fühlen könnte.

Meine Freundin fragte mich also: „Ja und dann? Du würdest dich alleine fühlen, und weiter?“

Ich: „Dann säße ich wohl abends alleine in der Wohnung und würde mir selber Leid tun.“

Sie: „Und dann?“

Ich: „Dann würde ich wahrscheinlich ein paar Zigaretten auf dem Balkon rauchen mit einem Glas Wein in der Hand und früh ins Bett gehen. Oder schlechte Filme mit zu viel Werbung auf HBO schauen.“

Sie: „Ja und weiter?“

Ich: „Das würde mir wahrscheinlich irgendwann langweilig werden. Vielleicht würde ich dann anfangen zu stricken. Oder zu schreiben.

Sie: „Ja und dann?“

Ich: „Naja, ich bin ja schon recht gesellig, vielleicht lerne ich auch Leute an der Uni kennen, die mich abends besuchen kommen.“

Usw. usw. Hier kannst du lesen, wie unser Gespräch weitergehen und in dem Artikel findest du 3 Tipps, wie du lernst Ungewissheit auszuhalten.

Hier geht’s übrigens zu meinem Video mit den 8 Tipps, wie du deine Vision schnell kennenlernst und umsetzt!

 

3. Lese, forsche, lerne

Du hast vielleicht ein Visionboard, eine Weltkarte oder ein Bild deiner Vision (falls du das noch nicht haben solltest, kann ich dir das nur empfehlen. Hier findest du Anregungen und Links. Jetzt geht es darum die Bilder in deinem Kopf zu füttern und zu nähren. Lese, lerne und recherchiere alles zum Thema, das dir in die Finger kommt. Wahrscheinlich tust du das (heimlich?) eh schon, oder? Aber jetzt hast du die ausdrückliche Erlaubnis, nein Anweisung, genau das zu tun. Warum? Weil es dir hilft, weil es deinem Gehirn hilft sich auf dein Ziel auszurichten, es Ernst zu nehmen. Baue auch an deinem Netzwerk, recherchiere, wer in dem Bereich schon aktiv ist, wer was zu sagen hat, welche Namen immer wieder auftauchen. Nimm mit ihnen Kontakt auf, schreib sie an, verbinde dich mit ihnen.

Man kann zu Facebook ja stehen wie man will, aber Facebook Gruppen sind – außer in den einschlägigen Foren – eine der besten Möglichkeiten, sich mit anderen zu vernetzen. Gehört Auswandern zu deiner Vision, schau dich bei Internations.org um. Mit je mehr Menschen du sprichst, desto mehr Möglichkeiten werden auftauchen, wie du deine Vision verwirklichen kannst.

Die Vision entdecken und umsetzen Rike Pätzold Compass Coach & Mutexpertin Coaching für Visionäre, Querdenker und Musterbrecher, Coaching Speaking Workshops und Retreats

Um deine Vision zu verwirklichen, ist es wichtig, sie in deinen Alltag zu integrieren und dich damit zu beschäftigen. Aber nicht nur mit der Vision, sondern auch mit dir selbst und deinen Blockaden.

Aber nicht nur zu deinem Thema sollte du lernen und lesen, sondern auch dich selbst gilt es zu erforschen: Was sind deine limitierenden Glaubenssätze (hier mehr dazu und wie du sie loswirst)? Welche deiner Anteile werden in welchen Situationen ganz besonders dominant und geben den Ton an? Was führt dazu, dass du den Mut verlierst? Was brauchst du um dranzubleiben? Wie kannst du konstruktiv mit deinen Emotionen und Gedanken umgehen, damit sie dich nicht blockieren? Es gibt eine Reihe hilfreicher Bücher zum Thema, die dir helfen, hier Licht ins Dunkle zu bringen. Nimm teil an Workshops, scheu dich auch nicht vor einer Therapie – alles, was dazu dient dich besser kennenzulernen, ist mehr als in Ordnung!

 

4. Müßiggang

Wie jetzt? Jetzt spricht Rike dauernd von anfangen, machen, tun und jetzt soll ich plötzlich nichts tun? Genau. Nachdem du jetzt schon so viel getan, geforscht, angeleiert und genetzwerkt hast, ist jetzt der Moment bez. auch immer wieder zwischendurch, in dem du nichts tun sollst, nichts, das mit deiner Vision zu tun hat, soll das vor allem heißen. Jetzt ist Zeit für Leerlauf, die Dinge, die bisher passiert sind, müssen verarbeitet werden und arbeiten ohnehin weiter in dir.

Das ist die Zeit für lange Spaziergänge, allein oder in Begleitung. Wenn du in Begleitung rausgehst, dann gibt es ein tolles kleines Tool: 10-10-10-10: 10 Minuten spricht der eine (im Gehen, einer stellt einen Timer), dann gehen beide 10 Minuten schweigend nebeneinander her. Danach bekommt dann der andere seine 10 Minuten Redezeit und zum Schluss gehen beide wieder 10 Minuten ohne ein Wort nebeneinander her. Ganz wichtig dabei: Während der eine redet, hält der andere seine Klappe! Und worüber wird geredet? Ganz egal, alles, was einem in dem Moment durch den Kopf schießt.

Die Vision entdecken und umsetzen Rike Pätzold Compass Coach & Mutexpertin Coaching für Visionäre, Querdenker und Musterbrecher, Coaching Speaking Workshops und Retreats

Das Serendipity-Prinzip: Durch Beobachtung auf eine nicht gesuchte Lösung stoßen! Das Hirn braucht dafür immer wieder Leerlauf.

Was gehört noch zum Müßiggang: Ein Nickerchen auf der Couch. Kaffee trinken und Serie schauen. Hauptsache, du nimmst dir nicht vor produktiv zu sein. Serendipity Prinzip heißt das, „eine zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich als neue und überraschende Entdeckung erweist. Genau dafür braucht das Hirn den Leerlauf.

Ganz besonders, wenn man gerade feststeckt, lohnt es sich alles stehen und liegen zu lassen und vor die Tür zu gehen. Sich einen Film im Kino anzusehen. Freunde zu treffen. Ich selber mache viel zu oft den Fehler mich an Problemen festzubeißen. Dann bekomme ich den gefürchteten Tunnelblick und sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Was dann noch hilft, wenn du so feststeckst, liest du im fünften Schritt :)

 

5. Hol dir Hilfe

Du musst es nicht alleine schaffen! Ich weiß, wovon ich spreche, ich habe es selber viel zu lange alleine versucht. Das Gemeine am Alleine-Versuchen ist nämlich, dass einem dann immer seine negativen Glaubenssätze und ängstlichen oder kritischen Anteile dazwischenfunken. Die werden dir einflüstern: Das schaffst du doch nie! Das ist total unrealistisch, vergiss es! Du bist nicht kompetent/schlau/schön/gut… genug! Ach komm, du hast es versucht, gib einfach auf, es klappt doch eh nicht.

Die Vision entdecken und umsetzen Rike Pätzold Compass Coach & Mutexpertin Coaching für Visionäre, Querdenker und Musterbrecher, Coaching Speaking Workshops und Retreats

Hol dir Hilfe beim Verwirklichen deiner Vision! Photo by Jamie Templeton on Unsplash

Es ist schon verdammt hart, sich selber motiviert zu halten und nicht den Mut zu verlieren, wenn man versucht ohne Hilfe seine Vision zu erreichen. Aber wie kann so eine Hilfe denn aussehen?

 

Such dir Gleichgesinnte

Das können Menschen sein, die eine ähnliche Vision haben und die du vielleicht in einem Forum oder auf einer Veranstaltung kennengelernt hast. Das können aber auch Freunde, Bekannte oder sogar Verwandte sein, die auch eine Vision haben und einen Buddy gebrauchen könnten. Ihr vereinbart, wie ihr zusammen arbeiten wollt, z. B. muss jeder von euch dem anderen einmal pro Woche Rechenschaft darüber ablegen, was er in dieser Woche unternommen hat um seiner Vision einen Schritt näher zu kommen.

Genauso könnt ihr euch gegenseitig unterstützen, wenn mal der eine einen Durchhänger hat und nicht weiter weiß – vielleicht kommt die zündende Idee von deinem Buddy, oder es schafft es dich wieder zu motivieren und dir Mut zu machen. Natürlich müsst ihr nicht zu zweit bleiben, eine größere Gruppe schadet nicht – solange sie nicht zu groß und unübersichtlich wird. Für meinen Geschmack sind fünf Menschen hier die Obergrenze, aber das muss jeder selbst für sich entscheiden.

 

Mach Online-Kurse zu deinem Thema

Mach einen Online-Kurs zu deinem Thema mit oder werde Mitglied einer Online-Community, wenn es eine(n) gibt (es gibt heutzutage für fast alles Online-Kurse und Mitgliederseiten). Lass dich auch nicht abschrecken, wenn das etwas kostet. Im Gegenteil: wenn du mal ehrlich bist, wieviel Arbeit und Anstrengung steckst du in etwas, das gratis ist?

Das ist ganz einfache Psychologie: Der Betrag, den du für etwas ausgibst, zwingt dich quasi dazu tatsächlich etwas zu tun. Du hast schließlich in dich investiert, und wenn du nichts tust, hättest du das Geld genauso gut verbrennen können. Aber das würdest du ja wahrscheinlich nicht so gerne machen, oder, Geld verbrennen? Also hängst du dich rein. Und das ist das Ziel!

 

Hol dir professionelle Hilfe

Hol dir einen Mentor oder Coach, ja genau, so jemanden wie mich. Aber such dir einen, der zu dir passt und scheu dich nicht mehrere auszuprobieren! Es gibt immer mindestens eine Probesitzung, bei der man sich beschnuppern kann und du schon etwas über die Herangehensweise des Coaches/Mentors herausfinden kannst. Jeder darf sich ja heutzutage Coach nennen, egal ob und welche Ausbildungen er oder sie gemacht hat, da muss man schon ein bisschen genauer hinschauen.

Ein wichtiger Indikator ist immer, ob der Coach auch lebt, was er predigt und ob er wirklich zuhören kann. Ein guter Coach stellt erstmal ganz viele Fragen, Fragen, bei denen es in dir idealerweise gleich zu arbeiten anfängt und du es gar nicht abwarten kannst, loszulegen. Auch hier gilt wieder: Nimm das Geld in die Hand und investiere in dich.

Du kannst dir sicher sein, dass du doppelt, dreimal, viermal so schnell deine Vision erreichst, wenn du dir professionelle Hilfe holst. Natürlich kannst du kein Geld herzaubern, wenn du es nicht hast, aber dann sag nicht: Ich kann mir das nicht leisten. Sei dann ehrlich zu dir selber und sag entweder: „Ich bin gerade nicht bereit, alles dafür zu tun, um es mir leisten zu können“ oder „Ich möchte mir das gerade nicht leisten.“ Das ist auch Self-Empowerment.

Übrigens gilt dieser Tipp nicht nur fürs Coaching und Mentoring. Wenn es dir irgendwie finanziell schon möglich ist, dann lagere schon so früh wie möglich die Dinge aus, die nicht in dein Fachgebiet fallen: Fotos, der Bau einer Website, deine Finanzen usw. usf. Das sag ich aus eigener Erfahrung: ich habe viel zu lange gemeint, ich müsste alles alleine schaffen und habe dabei viel zu viel Zeit mit den Dingen verbracht, die ich nicht gut kann, anstatt mich um meine Kernkompetenzen zu kümmern.

Als Dankeschön für deine E-Mail-Adresse bekommst du von mir übrigens mein Visions-Paket mit meinem Video, den Arbeitsblättern, dem Workbook und meinen Impuls-Mails, einfach hier klicken!

Natürlich kannst du dich auch jederzeit bei mir melden, dann schauen wir gemeinsam, ob und und wie ich dir helfen kann. Ruf mich an (Nummer oben links auf der Seite), schreib mir eine Mail oder klick hier unten für ein unverbindliches Strategiegespräch!

Und hier findest du noch das Facebook Live Video zum Thema:
5 Dinge, die du tun kannst, um deine Vision zu verwirklichen

Kennst du deine Vision? Weißt du, wie du dahin kommst? In dem Video verrate ich dir 5 Dinge, die du tun kannst um sofort loszulegen um deine Vision zu verwirklichen. Wenn das gerade dein Thema ist, dann findest du hier in meinem Workbook 5 Arbeitsblätter, die dir sofort genau dabei helfen! http://eepurl.com/c-PSLb

Gepostet von Rike Pätzold am Sonntag, 20. Mai 2018