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Beziehungen sind für uns Menschen sehr sehr wichtig, viel wichtiger, als wir es uns manchmal eingestehen wollen. Gute Beziehungen können uns tragen und uns zu Höchstleistungen anspornen. Schlechte bzw. ungeklärte Beziehungen hingegen können uns blockieren und sabotieren.

Deshalb spielen sie auch im Coaching eine so große Rolle. Wir schauen uns genau an, welche Beziehungen in deinem Leben kritisch sind und klären sie, so dass sie dich auf deinem Weg zu deinem Ziel nicht blockieren können.

Du kannst aber auch gleich jetzt mit der Verbesserung deiner Beziehungen anfangen – ich zeige dir 3 meiner Lieblingstools aus meiner Coachingpraxis!

 

3 Übungen, mit denen du deine Beziehungen sofort verbesserst

Es  macht übrigens gar nichts, wenn du die Person in der Beziehung, die du verbessern möchtest, nicht gut kennst. Alle Dinge, die wir meinen, über andere zu wissen, sind ohnehin nur Unterstellungen. Theoretisch kannst du jede dieser drei Übungen zu einer Person machen, die du nie persönlich kennengelernt hast. Verrückt, oder?

Die Basis für alle 3 Übungen ist nämlich die Annahme, dass es die wirkliche Wirklichkeit nicht gibt, und dass sich jeder in jedem Moment seine eigene Wirklichkeit selbst macht. Das liegt einfach daran, dass wir (besser gesagt, unser Gehirn) aus der unendlichen Masse an Informationen, die in jeder Sekunde auf uns einprasseln, eine Auswahl treffen müssen. Zu unserem Bewusstsein werden erst mal nur die Informationen durchgelassen, die zu unseren Erwartungen passen. Wahrnehmung ist hier also das Zauberwort, und wir können unsere Wahrnehmung trainieren und so sofort jede Beziehung verbessern – vorausgesetzt, wir wollen das.

In meinem Workbook (wenn du dich für meine Impuls-Mails anmeldest, bekommst du es geschenkt) findest du übrigens noch mehr meiner Lieblingstools. Also, los geht’s!

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I. Sieben Briefe

Das ist wahrscheinlich noch das aufwändigste aller drei Tools, aber ich kann dir garantieren, dass es sich lohnt.

Für diese Übung nimm dir 7 Blatt Papier – für jeden der 7 Briefe eins. Und so fangen sie an, die sieben Briefe, die du an die Person schreiben sollst, an der du dich gerade reibst (keine Angst, diese Briefe sollst du nicht abschicken, Du kannst  – und sollst –  sie also ganz frei von der Leber weg schreiben.):

 

1. Brief: Liebe/r …, ich nehme Dir übel, dass…

2. Brief: Liebe/r …, ich bedaure, dass…

3. Brief: Liebe/r …, ich bitte Dich, dass…

4. Brief: Liebe/r …, ich danke Dir, dass…

5. Brief: Liebe/r …, ich wünsche mir, dass…

6. Brief: Liebe/r …, ich verzeihe Dir, dass…

7. Brief: Liebe/r …, ich habe Dir noch nicht gesagt, dass…

Wenn du die Briefe fertig geschrieben hast, leg sie weg. Du kannst allerdings immer wieder etwas ergänzen, wenn dir noch was einfällt. Es geht bei dieser Übung auch wieder um die Verschiebung der eigenen Wahrnehmung. Von Paul Watzlawick stammt der berühmte Ausspruch:

Ich bin frei, denn ich bin einer Wirklichkeit nicht ausgeliefert, ich kann sie gestalten.

Und weil wir schon bei Watzlawick sind – das hier hat er übrigens auch gesagt:

Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung.

 

II. Great Expectations

Beim zweiten Tool dreht sich alles um die Erwartungen, die wir anderen gegenüber haben, und zwar die erfüllten und die nicht erfüllten. Für diese Übung brauchst du wieder Papier, diesmal aber nur zwei Seiten. Und du benötigst einen Timer oder einen Küchenwecker, bei dem du 5 Minuten einstellst. Das ist wichtig, weil ein fester Zeitrahmen uns hilft, in die Tiefe zu gehen und nicht zu schnell den Stift wegzulegen, nur weil wir meinen, dass uns nichts mehr einfällt.

Die erste Seite überschreibst du mit:

1. Seite: Erwartungen, die …. nicht erfüllt oder nicht erfüllt hat.

Die zweite Seite bekommt die Überschrift:

2. Seite Erwartungen, die …. erfüllt oder erfüllt hat.

Wenn du soweit bist, dann bearbeite bitte jede der beiden Seiten jeweils 5 Minuten.

Wichtig ist hier, dass du die Reihenfolge einhältst – zuerst die nicht erfüllten, dann erst die erfüllten Erwartungen. Natürlich fallen uns bei einer Person, mit der wir gerade im Clinch liegen, mehr Erwartungen ein, die nicht erfüllt wurden/werden, das ist völlig normal. Um dagegen erfüllte Erwartungen zu finden, müssen wir uns viel mehr zwingen – aber genau darum geht es ja. Unsere Wahrnehmung ist wie ein Muskel, den man trainieren kann.

 

III. Die 3 Säulen von Beziehung

Mit dieser Übung arbeitest du ganz gezielt an deiner Wahrnehmung bzw. an deinem Wahrnehmungs-muskel. Wir können uns nämlich durchaus entscheiden, was wir wahrnehmen wollen, wir sind keine Opfer. Das erfordert ein bisschen Übung und Anleitung, aber genau dafür ist dieses Tool da.

Jede Beziehung steht auf 3 Säulen: Sympathie, Übereinstimmung und Sichtbarkeit.

 

Es zielt nämlich darauf ab, die 3 Säulen einer Beziehung zu stärken, die da wären Symphatie, Übereinstimmung und Sichtbarkeit.

Sympathie: Ich muss etwas an jemanden mögen, sonst gibt es keine Basis für Beziehung.

Übereinstimmung: Für eine Beziehung braucht es eine Übereinstimmung. Ohne Übereinstimmung keine Beziehung.

Sichtbarkeit: Ich muss mich dem anderen zeigen. Wenn ich mich dem anderen nicht zeige, gibt es keine Basis für Beziehung.

Uns so funktioniert’s: Nimm wieder ein Blatt Papier im Querformat und mach 3 Spalten, die du wie folgt überschreibst:

 

1. Spalte: XY und ich stimmen überein, dass
2. Spalte: XY darf von mir wissen
3. Spalte: Ich mag an XY

 

Außerdem brauchst du hier noch mal deinen Timer, den du auf 5 Minuten stellst. Es ist wichtig, jede Spalte zu bearbeiten. Und zwar nicht indem du 10 Dinge in die erste und nichts in die zweite schreibst, sondern immer einen Aspekt pro Spalte (und keine Spalte auslässt). Solange, bis dein Timer nach 5 Minuten klingelt.

Fertig? Und, wie lief’s? Welche Spalte ist dir am schwersten gefallen? War auch etwas Überraschendes dabei?

Wenn du das spannend findest und du gerne noch mehr Übungen hättest um sofort selber loszulegen, dann melde dich jetzt gleich für meine Impuls-Mails an und hol dir mein Video mit den 8 Tipps, mit denen du deiner Vision schnell näher kommst oder schnapp dir mein Workbook mit 5 meiner Lieblingsübungen aus dem Coaching. 

Willst du außerdem wissen, wie du schnell deine limitierenden Glaubenssätze auflösen kannst? Dann lies hier weiter!

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Im Video stelle ich dir übrigens noch mal Übung III vor, viel Spaß!